Hautkrebsscreening
& Hautkrebsvorsorge
Ist es mehr als nur ein Muttermal?
Prävention ist das A und O: Sonnenschutz verwenden, die Sonne meiden, lange Kleidung tragen. Auch wenn man alle Vorsichtsmaßnahmen ausgeschöpft hat, sicher sein, dass man nicht vielleicht doch ein entartetes Muttermal hat, kann man fast nie. Wir helfen Ihnen bei der Gewissheit.
Ein kurzer Blick, der viel bewirken kann
Hautkrebs ist tückisch. Er tut nicht weh, macht sich oft lange nicht bemerkbar – und wird genau deshalb häufig zu spät entdeckt. Dabei ist die Haut unser größtes Organ und zeigt uns früh, wenn etwas nicht stimmt. Man muss nur hinschauen.
Die ABCDE-Regel zur Früherkennung von Hautkrebs
In unserer Praxis schauen wir genau hin. Beim Hautkrebsscreening untersuchen wir die Haut auf auffällige Veränderungen – systematisch, gründlich und mit geübtem Blick. Wir erkennen, ob ein Muttermal harmlos ist oder ob es besser, ist auf Nummer sicher zu gehen.
Gerade Menschen mit vielen Leberflecken, heller Haut, familiärer Vorbelastung oder viel Sonnenbelastung sollten ihre Haut regelmäßig kontrollieren lassen. Aber auch wer einfach ein ungutes Gefühl hat – kommen Sie lieber einmal zu viel als einmal zu spät.
Gesetzlich Versicherte ab 35 Jahren haben übrigens alle zwei Jahre Anspruch auf ein Hautkrebsscreening. Die Untersuchung ist eine Kassenleistung.
Ein Hautcheck dauert nur wenige Minuten. Was er leistet, ist unbezahlbar: Klarheit, Sicherheit – und im besten Fall eine frühzeitige Behandlung.
Prävention
Am besten schützen Sie Ihre Haut durch das Meiden von direkter Sonneneinstrahlung und Tragen von langer Kleidung. Cremen Sie Ihre Haut regelmäßig mit Sonnenschutzmittel ein, auch an bewölkten Tagen. Das schützt nicht nur die Haut sondern wirkt auch der Hautalterung entgegen. Sehen Sie von Besuchen im Solarium ab. Schon fünf Sonnenbrände vor dem 20 Lebensjahr erhöhen das Hautkrebsrisiko enorm. Schützen Sie Ihre Haut. Sie wird es Ihnen danken.